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Tag der offenen Tür


 

Schüleraktion an der Theodor Heuss Schule (THS) GWS Rutesheim

Hilfe für die Ukraine mit Kuchenverkauf

Gelungene Hilfsaktion an der Theodor Heuss Schule (THS) GWS Rutesheim: WerkrealschülerInnen aus vier Klassen haben einen Kuchenverkauf zwischen Oster- und Pfingstferien auf dem Pausenhof organisiert, um die zivile Hilfsorganisation Stelp aus Stuttgart bei ihrer Arbeit zugunsten der Ukraine zu unterstützen. Insgesamt kamen 1600 Euro zusammen, die jetzt in Stuttgart übergeben wurden.

Für den Kuchenverkauf, der jeden Freitag zwischen Oster- und Pfingstferien stattfand, wurde eigens auch in der Schule Werbung gemacht – die SchülerInnen kreierten sogar Plakate. Im Fach Alltagskultur, Ernährung und Soziales (AES) hatten die Heranwachsenden die Gelegenheit, mit ihrem Lehrer Kuchen und andere Leckereien wie Cupcakes und Zimtschnecken zu backen. Beim Verkauf auf dem Pausenhof war dann jede Woche eine andere der vier beteiligten Klassen an der Reihe – die Eltern halfen mit Kuchenspenden für die gute Sache mit.

„Beim Kuchenverkauf ist eine tolle Summe zusammen gekommen, die 1600 Euro durften wir vor kurzem persönlich im Stelp Büro in Stuttgart vorbeibringen“, freut sich Lehrerin Kristina Egeler, die gleichzeitig die engagierte Arbeit der Schülerinnen und Schüler würdigt. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen Ines Dworzak, Sandra Janne-Praun und Marlen Wingerter begleitete die Lehrerin die Kinder bei der Aktion in Schule. Für die Übergabe in Stuttgart hatte die Kreissparkasse Rutesheim den symbolischen Scheck zur Verfügung gestellt.

Wie mit den THS Rutesheim-Geldern geholfen wird, ist auch schon klar: „Vor Ort in der Ukraine werden Lebensmittel gekauft“, weiß Kristina Egeler zu berichten.


 

Theodor-Heuss-Werkrealschule in Rutesheim organisiert Hilfspakete für die Ukraine

Wenn das Klassenzimmer zur Packstation wird

Eine „Saubermacher“-Kiste und eine „Sattmacher-XXL“-Kiste für die Ukraine packten die Schüler der Klasse 6a der Theodor-Heuss-Werkrealschule vergangenen Donnerstag in ihrem Klassenzimmer. Das Interesse der Kinder an der politischen und humanitären Situation in der Ukraine ist groß und ihre Lehrerin, Marleen Wingerter, war gerne bereit, dieses aufzugreifen. „Die Schüler haben sich intensiv mit dem Hintergrund des Krieges beschäftigt und waren hellauf begeistert, dass wir nun den Menschen vor Ort helfen können“, berichtet sie über die aus der Auseinandersetzung mit dem Thema entstandene Packaktion.

„Die Kinder hatten mich darum gebeten, mit ihnen die Hintergründe des Krieges zu thematisieren“, erzählt sie. „Wir haben uns deshalb intensiv mit dem Thema beschäftigt und zuerst die Hintergründe mit der NATO und der UdSSR besprochen, dann die Spaltung der Länder der UdSSR und zum Schluss, wieso Russland nun die Ukraine angegriffen hat.“ In diesem Zusammenhang hat sie mit ihrer Klasse auch darüber gesprochen, was es heißt in einer Demokratie oder Autokratie zu leben und welche Auswirkungen das auf die Menschen hat. „Wir haben uns auch die Zerstörungen in der Ukraine in Bildern und Videos angeschaut und so kam schnell die Idee auf, dass wir den Menschen in der Ukraine helfen wollen.“

Isabell Eknigk, eine Teamkollegin von Marleen Wingerter, besorgte daraufhin bei den Johannitern in Renningen Packlisten für zwei Hilfspakete, eine „Saubermacher-Kiste“ für Hygiene- und Putzmitteln, Schwämme und Waschmittel sowie eine „Sattmacher XXL“-Kiste für Lebensmittel. „Die Lebens- und Putzmittel, mit denen die Kisten dann bei der Packaktion befüllt wurden, haben ausschließlich die SchülerInnen besorgt und dabei großes Engagement gezeigt“, freut sich Marleen Wingerter.

Das Interesse der SchülerInnen an der Lage in der Ukraine und die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema kamen genau rechtzeitig, denn seit Montag besucht nun auch ein erster Schüler aus der Ukraine die Klasse 6a. „Meine SchülerInnen haben ein Plakat zur Begrüßung gestaltet – auf Ukrainisch – und freuen sich sehr auf ihn“, verriet Marleen Wingerter.
 


 

Dankurkunde für die 11.Teilnahme beim Stadtradeln in Rutesheim